Gesprächskreis

 

Wann und Wo?

Die aktuellen Termine sind im Gemeindebrief zu finden.

Am Anfang des Jahres, nämlich am Donnerstag, 25. Januar, 19 Uhr, wollen wir uns mit Pfn. Leu mit der Jahreslosung beschäftigen:

Gott spricht: „Ich will dem Durstigen geben von der Quelle des lebendigen Wassers umsonst.“
Offenbarung 21,6b

 

LogoReformation2017Was machen wir mit den Heiligen? Wer heilig genannt wird, kann jedenfalls „nicht ganz normal“ sein. Das Wort „Heilige“ stellt in der Bibel immer Bezug zum Göttlichen her. Aber wie wäre das auf den Buchstaben genau zu beschreiben? Eindrücke über das Göttliche sind nur in Geschichten zu fassen. Das gilt für die Bibel und für Geschichten, die Frank Pauli im Radio und in einem Buch weitergegeben hat. Beispiele und Überlegungen dazu sind in seinem Gemeindevortrag zu hören.

Ort: Ev. Gemeindehaus Eichwalde

Ev. Gemeindehaus Schmöckwitz, Alt-Schmöckwitz 1,
Pfarrerin Elke Kirchner-Götze: Frauen der Reformation.
Sie waren Adelige, Bürgerfrauen, Äbtissinnen, ehemalige Nonnen, Frauen von Pfarrern und Fürsten. Sie hatten unterschiedliche Familienverhältnisse und Lebensbedingungen. Gemeinsam ist ihnen, dass sie eine bewegte Umbruchzeit miterlebten und mitgestalteten.
Mutig und engagiert wirkten sie selbstständig oder an der Seite ihrer Männer und hatten Einfluss in den kirchlichen und gesellschaftlichen Neuerungen dieser Zeit.
Elke Kirchner-Goetze stellt einige Biographien vor und führt ein in die Lebensbedingungen von Frauen in der bewegten Zeit des 16. Jahrhunderts.

LogoReformation2017Donnerstag, 21. September, 19 Uhr Gemeindehaus Zeuthen-Miersdorf.
Pfarrerin Andrea Richter: „Die Bedeutung von Ritualen für die evangelische Spiritualität“.
„Wer kein Zuhause hat, der hat auch keine Nachbarn“ (Johannes Rau). Sie wirken bei Trauerfeiern, beim Abschied aus dem Kindergarten oder in der Vorbereitung auf Weihnachten: Rituale geben Sicherheit und helfen in Stresssituationen. Und sie bedeuten Heimat.

LogoReformation2017Prof. Dr. Peter von der Osten-Sacken:
Der helle und der dunkle Luther – der Reformator und die Juden.

Zu Beginn seines Wirkens bewegt sich Martin Luther in den alten Bahnen kirchlicher Judenfeindschaft. Dann beginnt er, die Kirche auch in ihrem Verhältnis
zur jüdischen Gemeinschaft aufzurütteln. Später kehrt er auf die alten Wege zurück und verschärft die Feindschaft.
Warum tat er dies, und was ist daraus zu lernen?

( Im Gemeindehaus Schmöckwitz)